Das zweite Interview - Team "Outsourcing" im Überblick

"Wir sind Kundenbetreuer im Bereich Einkauf"

 

Unser Team "Outsourcing" unterstützt andere Unternehmen als Einkaufsdienstleister.

Die Kollegen*innen Silvia Lang, Markus Biller, Gerhard Witt und Katharina Daubner geben einen Einblick in ihrem Tätigkeitsbereich.

 

 

 

Was macht Eure Tätigkeit so interessant?

Wir sind kontaktfreudige Personen und genießen somit die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten. Der Kunde wird von uns von A bis Z betreut, jeweils im zugeteilten Tätigkeitsbereich des Einkaufs. Somit sind die Aufgaben sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Wie habt Ihr die Zeit im Home-Office erlebt?

Im Homeoffice zu arbeiten war für uns nicht so ungewöhnlich, da der Kontakt zu den Kunden trotzdem telefonisch oder per E-Mail stattfand. Positiv war das ruhige Arbeiten. Es gab kaum Ablenkungen. Außerdem konnten wir unsere Arbeitszeit unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen flexibel gestalten. Allerdings fehlte der direkte Informationsfluss von den anderen Kollegen, da wir im Büro gegenüber bzw. nebeneinander sitzen. Wir haben unsere Kollegen und Kolleginnen vermisst, weil wir uns alle sehr gut verstehen.

Seht Ihr Euch als Einkäufer oder Kundenbetreuer

In gewisser Weise sind wir beides. Wir leben von unseren Kunden und wollen sie jederzeit zufriedenstellen, durch unsere Unterstützung im Einkauf. Man könnte sagen, wir sind Kundenbetreuer im Bereich Einkauf.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Euren Kunden?

Sie verläuft größtenteils reibungslos. Ausschlaggebend ist hierfür ein offener Umgang miteinander. Viel Kommunikation ist das A und O. So kommen wir gemeinsam auf einen Nenner.

Wie viele Warenwirtschaftssysteme beherrscht Ihr?

Jeder von uns beherrscht im Schnitt bis zu drei Warenwirtschaftssysteme. Dazu zählen unter anderem SAP, OrgaMax, Sage, JD Edwards und noch einige weitere. Wenn wir tagtäglich damit arbeiten, ist es kein Problem die Programme anzuwenden. Schwierig wird es erst, wenn wir die Systeme eine längere Zeit nicht nutzen mussten. Dann dauert es ein wenig, bis man sich wieder eingearbeitet hat.

Was ist die größte Herausforderung in Eurem Job?

Da wir als externer Dienstleister räumlich getrennt sitzen und nicht in die Organisation des Kunden eingebunden sind, ist es eine Herausforderung sich in jeden Kunden hineinzuversetzen und die Anforderungen zu erfüllen. Es geht darum die Werte und Vorgaben aufzunehmen, umzusetzen und vor allem gegenüber den Lieferanten zu vertreten. Unser Ziel ist es, die Einkaufsperformance von extern zu ergänzen und nicht als Wettbewerb angesehen zu werden.

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